Ärzte laufen durch Krankenhausflur

Das Krankenhaus der Zukunft

Schon in wenigen Jahren könnte sich das Krankenhaus, wie wir es heute kennen, sehr verändert haben. Die digitale Patientenakte wird sehr verbreitet im Einsatz sein. Medizinische Interaktion mit Sensoren, Kameras und Roboter-Scannern wird mehr und mehr als Unterstützung der professionellen Gesundheitsversorgung eingesetzt. In diesem Zusammenhang wird auch dem Internet of Things (IoT) eine besondere Rolle zuteil. Nach einer Studie von Deloitte werden fünf Schlüsselprognosen definiert, die sich in einer modernen Gesundheitsbranche abzeichnen:

Die Patienten übernehmen ihre Diagnose weitestgehend selbst.

Durch eine kontinuierliche Entwicklung neuer Technologien haben Patienten die Möglichkeit, eine Vielzahl von Erkrankungen zu Hause selbst zu diagnostizieren. Dies werden sie vor allem mithilfe App-basierter und tragbarer Tools tun, die der Gesundheitsüberwachung und der Durchführung eigener Scans dienen.

Das Krankenhaus arbeitet automatisiert.

Der Patient betritt das Krankenhaus über einen „Check-in-Point“. Hier werden über eine bildgebende Technologie Vitalzeichen wie Herzfrequenz, Temperatur und Atemfrequenz gemessen. Sensoren übernehmen dann in Sekundenschnelle einen Blutdruck und Leistungstest und können zu einer automatischen Sichtung oder Diagnose führen.

Gesundheitsexperten haben mehr Zeit.

Durch den technologischen Fortschritt in der Anwendung medizinischer Diagnostik sowie durch die Automatisierung von Prozessen können Gesundheitsexperten in Zukunft ihre verfügbare Zeit besser nutzen. Ärzte und Krankenschwestern, die derzeit etwa 70 Prozent ihrer Zeit mit administrativen Arbeiten verbringen, können im Krankenhaus der Zukunft Dokumente und Patientenakten über ein mobiles Gerät auswerten. Damit bleibt Ihnen mehr Zeit, um sich auf eine angemessene Patientenversorgung zu konzentrieren.

Die Digitale Patientenakte gibt umfassendes Bild über den Zustand des Patienten.

Durch die Nutzung digitaler Patientenakten können in Zukunft spezifische Daten in Echtzeit abgerufen werden. So geben sie ein umfassenderes Bild über den Zustand des Patienten. Die eingesetzten Geräte interagieren automatisch mit den digitalen Patientenakten und passen sich selbstständig an Zustand und Behandlung an, um eine Entscheidungsfindung zu erleichtern.

Künstliche Intelligenz verbessert die Patientenerfahrung.

Innovationen, wie künstliche Intelligenz (KI), ermöglichen eine On-Demand-Interaktion und nahtlose Prozesse, um die Patientenerfahrung zu verbessern. Auch wird KI eine besondere Rolle in Diagnose und Behandlung haben, wobei die generelle Bereitschaft zur maschinellen Diagnostik zunehmen wird. Dies setzt grundsätzlich eine Dienstleistungsanpassung an die individuellen Bedürfnisse des Patienten voraus.

Die Implementierung digitaler Lösungen im Krankenhaus der Zukunft kann Investitionen in Menschen, Technologie, Prozesse und Räumlichkeiten fordern. Auf lange Sicht werden diese Investitionen zu einer nachhaltigen Verbesserung der Prozessqualität und einer Erhöhung betrieblicher Effizienz führen. Schließlich bedeutet die Zunahme digitaler Gesundheitsdienste eine Verbesserung der Patientenzufriedenheit, präzisere Diagnostik und Therapie und führt damit zu einer hohen Versorgungsqualität – und das trotz der absehbaren demografischen Entwicklungen.

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