Vektorgrafik Skyline mit digitalen Icons

Smart Cities brauchen WLAN

Wie wichtig ist ein zuverlässiges WLAN-Netz für die Stadt von morgen, für die sogenannte Smart City? Diese und ähnliche Fragen stellen sich Städte und Gemeinden, um auf die digitale Zukunft vorbereitet zu sein. So stehen Städteplaner schon heute vor der Herausforderung, Ideen zu entwickeln, mit denen sie die IT-Effizienz steigern und kluge Umgebungen schaffen können. Mit dem Effekt, die Lebensqualität in den Städten deutlich zu erhöhen.

Dazu gehört in erster Linie die Schaffung einer stabilen, hochverfügbaren Internetverbindung. Denn die Anzahl der vernetzten Geräte steigt. Sind es heute noch um die 10 Milliarden Geräte, die im Internet of Things (IoT) vernetzt sind, werden es – so die Prognosen von Analysten – im Jahr 2020 bereits über 20 Milliarden sein.

Diese Entwicklung ist so bedeutend, dass sie von vielen schon als nächste industrielle Revolution bezeichnet wird. Es sollen Städte entstehen, in denen alles nahtlos miteinander verbunden ist. In den zukünftigen Smart Cities werden ganzheitliche städtische Daten zur besseren Stadtverwaltung und zur Optimierung des Ressourcenverbrauchs genutzt. So können die Produktivität gesteigert und Kosten reduziert werden. Und damit wird sich natürlich auch das sich Leben von Bürgern und Besuchern merklich verbessern.

Smart Cities in Deutschland

Smart Cities sind auf dem Weg von der Vision zur Wirklichkeit. Die Digitalisierung hält Einzug in Kommunen und Regionen. Einige Städte und Regionen in Deutschland haben bereits eine digitale Agenda. Kommunale Digitalagenturen werden gegründet, städtische Chief Officer berufen und lokale Innovationsnetzwerke entwickelt.

Die Begriffe Smart City und Smart Region stehen hierbei für die kluge Vernetzung aller Bereiche der kommunalen Daseinsvorsorge. Dazu gehören Verwaltung, Mobilität und Energie ebenso wie Gesundheit und Wohnen. Das Ziel ist die Entwicklung bürgerorientierter Lösungen. Aber auch die Verkehrswende ist ein großes Thema. Was benötigt wird, sind kommunale Datenplattformen, IoT-Netzwerke sowie eine kundennahe und transparente Verwaltung.

Noch kein flächendeckender Aufbruch

Um nun einen flächendeckenden Aufbruch der Kommunen zu erreichen, braucht es Unterstützung vom Bund. Bereits im Herbst letzten Jahres haben Bitkom und Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) Handlungsvorschläge für die Legislaturperiode 2017 bis 2021 formuliert. Dazu gehört die Schaffung eines bundesweiten Kompetenzzentrums ebenso wie das zur Verfügung stellen von jährlich mindestens 500 Millionen Euro zusätzlich, um die Digitalisierung von Städten und Regionen voranzutreiben.

„Die Digitalisierung kann das öffentliche Leben in den Bereichen Verkehr, Energie, Gesundheit, Bildung, Verwaltung und Handel viel leichter, stressfreier und umweltverträglicher machen. Sie wird aber auch zu einem entscheidenden Standortfaktor für die Wirtschaft und Menschen vor Ort.“ äußerte sich Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder zum Thema Smart City.

Wie unsere intelligenten Städte wirklich aussehen werden, wird sich zeigen. WLAN ist in jedem Falle die Plattform, die die Basis für Smart Cities bildet, weil sie viele der drahtlosen Technologien effizient miteinander verbindet.

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